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Classics Rollenspiel: Guild Wars Eye of the North [DVD] (PC,D)
 

Classics Rollenspiel: Guild Wars Eye of the North [DVD] (PC,D)

  
Genre: Abenteuer / Rollenspiel
Release: 15.02.2012
Publisher: NCsoft
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Sechs Jahre ist es her, seit das Grosse Feuer in Guild Wars Prophecies Ascalon in Schutt und Asche gelegt hat. Die Chronisten in Löwenstein haben alle altbekannten und neu entdeckten Spezies und Völker in Tyria zu ihrer Lage dokumentiert. Bühne frei für Guild Wars: Eye of the North.

Produktbeschreibung

Das mächtige Königreich Ascalon ist von den unerbittlichen Angriffen der Charr geschwächt und hat schon bessere Zeiten erlebt. Tapfere Helden konnten die einfallenden Horden zwar bremsen, aber sie ganz aufzuhalten war ihnen nicht möglich. Unter König Adelberns Befehl verteidigt eine riesige Armee die Nation vor feindlichen Invasionen. Vor ein parr Jahren gelang es dem König und einer Gruppe Helden die Titanengötter der Charr zu bezwingen. Mit seinen Truppen ist der König mittlerweile in einen Zermürbungskrieg, in dem seine Armee immer weiter nach Süden gedrängt wird. In diesen schrecklichen Zeiten hat es sich eine tapfere Gruppe Ascalonier zum Ziel gesetzt, den Kampf direkt zu den Charr zu tragen und in ihrer Heimat zuzuschlagen. Diese Einheiten, die unetr anderem auch aus Menschen bestehen, die der Versklavung durch die Charr entflohen sind, haben es erfolgreich geschafft, sich heimlich an den Linien der Charr vorbeizuschleichen. Derzeit errichten sie Stützpunkte tief im Gebiet der Charr, um von dort aus zuzuschlagen und ihren Nachschub sowie ihre Truppen von Ascalon wegzulocken.

Der Tod ihrer Götter hat die Charr tief erschüttert. Lange Zeit befehligte die Kaste der Schamanen unter Berufung auf die von ihr verehrten Titanen die Charr-Legionen. Als König Adelbern mit Hilfe menschlicher Helden bewies, dass diese Geschöpfe durchaus sterblicher Natur waren, führte dies an der Spitze der Charr-Hierarchie zu grossem Aufruhr. Vereinzelte Charr, und selbst ganze Einheiten wandten sich vom ursprünglichen Glauben ab; den religiösen Anführern gelang es jedoch, jeden ketzerischen Aufstand niederzuschlagen. Diese Streitigkeiten entzweien die Charr nach wie vor. Die Schamanen sind zwar immer noch entschlossen, den Widerstand der Menschen in Ascalon zu brechen, die eigenen Rebellen und Ketzer ausfindig zu machen ist ihnen jedoch ein mindestens genauso grosses Anliegen.

Auch der Weisse Mantel erlitt grosse Verluste, als der Schleier der Göttlichkeit von seinen so genannten Göttern gelüftet wurde und sie als mächtige aber trotzdem sterbliche Geschöpfe enthüllte. Diese Entdeckung führte in Kryta zu einem Bürgerkrieg, in dem die Glänzende Klinge versuchte, die alten königlichen Familie wieder zurück auf den Thron zu setzen. Trotz der erlittenen schweren Verluste ist der Weisse Mantel nach wie vor ein gefährlicher Gegner. Die Glänzende Klinge, die nicht genug militärischer Stärke aufweist, entsandte Agenten nach ganz Tyria, um nach neuen Waffen und Verbündeten zu suchen, mit deren Hilfe sie den Vorteil im Kampf auf seine Seite ziehen will. Beide Seiten geloben, Kryta um jeden Preis Frieden zu bringen.

König Jalis Eisenhammer hat die Ordnung in den Zittergipfeln wiederhergestellt, indem er die Truppen des Steingipfels versprengt und aus dem Hochofen der Betrübnis vertrieben hat. Von der Wiedererlangung des Folianten des Rubikon angespornt, interessieren sich die Deldrimor für die Tiefen, jenes ausgedehnte unterirdische Gebiet, das sich unter Tyria erstreckt. Der Foliant beschreibt die endgültige Auseinandersetzung zwischen dem Grossen Zwergen, der Verkörperung der Zwerge, und dem Grossen Zerstörer, der mit unendlicher zerstörerischer Kraft und grenzenloser Bösartigkeit auftritt.
Die Informationen, die die Zwerge über die Geheimnisse, die sie im Untergrund freigelegt haben, preisgeben, sind sehr spärlich. Anfangs wurde von einem riesigen, zusammenhängenden unterirdischen System gesprochen, dem die Zwerge den Namen "die Tiefen von Tyria" gegeben haben. Die Tiefen sind eine Mischung aus natürlichen,von Zwergenhand geschaffenen Höhlen und den Wohnanlagen anderer unterirdisch lebender Spezies. Die Tiefen sind durch eine Reihe magischer Tore verbunden, die die problemlose Fortbewegung über Meilen an Erde und Gestein ermöglichen. Diese Tore wurden von Geschöpfen namens Asura gebaut. Über dieses Volk ist nur sehr wenig bekannt, da schon seit Ewigkeiten keines seiner Angehörigen mehr auf der Erdoberfläche gesehen wurde. Legenden zufolge handelt es sich aber um winzige Kreaturen mit riesigen Augen und langen Ohren. Die Zwerge schreiben diesen Wesen aussergewöhnliche magische Fähigkeiten und überragende Intelligenz zu.

Die Zwerge haben die Zittergipfel komplett erforscht und sind selbst zu ihnen vorgestossen. König Jalis höchstpersönlich führte einen kleinen Expeditionstrupp in dieses Gebiet, um die Anführer der Norn zu treffen, eines Volkes, das die Zwerge schon seit langem kennen. Diese hoch gewachsenen Halbriesen sind Menschen ähnlich, obwohl sie kaum Interesse an den Angelegenheiten der Völker jenseits der Berge haben. Sie verteidigen ihre Unabhängigkeit mit grosser Leidenschaft und sind nicht als Nation organisiert. Sie legen mehr Wert auf individuelles Können und die Kampffertigkeit des Einzelnen. Die berühmtesten Jäger errichten Heimstätten, die dem gesamten Volk als Zufluchtsorte dienen, doch gibt es keinen einzelnen Norn, der über die anderen herrscht oder dies tun will. Sowohl männliche als auch weibliche Norn widmen sich der Jagd und dem Kampf, weshalb körperliche Stärke wahrscheinlich der begehrteste Wesenszug bei der Auswahl eines Gefährten ist. Dieses Volk verehrt Tiergeister. Die grossen Tiere des Nordens - Wolf, Adler, Eule und Rabe - sind jeweils einem Geist zugeordnet, doch die wichtigste Rolle ist dem Bären zugedacht, zu dem die Norn eine ganz besondere Beziehung haben. Die Zwerge sagen, dass die Norn ind er Lage sind, "zum Bären zu werden", die hoch aufragende Erscheinung eines Bären anzunehmen. Diese Gestalt macht sie im Kampf noch unerbittlicher - falls das überhaupt noch möglich ist. Ob dies der Wahrheit entsprechen, oder ob es sich dabei nur um ein Lügenmärchen handelt, muss sich noch erweisen.

Die von den Menschen bewohnten Länder Kryta und Ascalon haben im Lauf der letzten sechs Jahre riesige Rückschläge erleiden müssen. Ausserdem hat das Auftreten neuer Völker und weiterer Bedrohungen diese vom Krieg zerrütteten Länder weiter destabilisiert. Gerade die pessimistischen Zwerge sehen all dies als Zeichen für einen grossen bevorstehenden Krieg. Sie sind davon überzeugt, dass der Kreislauf allen Seins sich in Richtung einer endgültigen Begegnung bewegt, in der weder Zwerg noch Mensch verschont bleiben werden. Viele Fragen bleiben allerdings unbeantwortet, und in nicht allzu ferner Zukunft kann es gut sein, dass noch weitere Bedrohungen auftauchen. Es ist jedoch unumstösslich, dass die Menschheit und mit ihr ganz Tyria durch die Ereignisse um das Grosse Feuer für immer verändert wurde und dass sich die Welt von diesem Schlag noch nicht wieder erholt hat.

Features:

  • Keine monatlichen Gebühren! Wie für alle bisherigen Guild Wars -Teile ist auch Eye of the North frei von jeglichen Abogebühren.

  • Erstes Add-On der Guild Wars-Serie : Guild Wars: Eye of the North verbindet die drei eigenständigen Teile Guild Wars, Guild Wars Faction und Guild Wars Nightfall und bereitet den Weg für Guild Wars 2. Das erste Add-On der Saga ist mit allen Guild Wars -Teilen kompatibel.

  • 100% Spielspass alleine oder in der Gruppe : Egal, ob Sie lieber alleine oder in einer Gruppe spielen, bei Guild Wars ist alles möglich.

  • Neue Inhalte : Während die bisherige Story vor allem an der Oberfläche spielte, entführt Eye of The North den Spieler in 18 düstere Multilevel-Dungeons. Alle zur Verfügung stehenden Klassen werden mit neuen Fähigkeiten bedacht.

  • Neue Helden: Zehn neue Helden stehen Abenteurern mit Zaubern und Waffen zur Seite.

  • Neue Items: Jäger und Sammler bekommen ersehnte Highlevel-Inhalte in Form von neuen Rüstungen, Waffen und vielem mehr.

Systemvoraussetzungen

Windows 7/Vista/XP/2000/ME/98,
Intel Pentium III 1 GHz oder Entsprechendes,
512 MB RAM,
DVD-Rom Laufwerk,
4 GB freier Festplattenspeicher,
Videokarte der Reihe ATI,
Radeon 8500 oder NVIDIA GeForce 3 mit 64 MB VRAM,
16-Bit-Soundkarte,
Internetanschluss,
Tastatur und Maus,
DirectX 8